GESUND wohnen – bauen – SEIN

SELBSTWIRKSAM
Mensch und Natur heilen

DEN ÜBERGANG MEISTERN

 

Forstwirt Carl Beier

wiederbelebt das Natur-Verbundensein

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Darüber sprechen wir:

Wie umgehen mit schmerzhaft erfahrenem Misserfolg, Verlust oder Versagen?br> Wie die aufkommende Angst überwinden?
Carl Beier erinnert sich an eine dunkle Zeit, die ihn auf ‚den‘ Weg, auf seinen Weg führte. Er bekam von denen Hilfe, die er jahrelang als Objekte genutzt, bedenken- und mehr oder weniger achtlos gefällt, verarbeitet, verkauft und daran verdient hatte. Er glaubte, der Mensch ist das Eine und die Natur ist etwas da draußen. Er lernte seine innere Natur wahrzunehmen, anzuerkennen und achtsam, wertschätzend mit sich selbst umzugehen … und siehe da, es passieretn Dinge im Außen, die doch eigentlich nicht sein können.
Neue Türen öffnen sich, Begegnungen werden möglich, Wissen offenbart sich und … das Leben wird leichter.
Carl Beier berichtet von seinem Kraftbaum, dem Miteinander bei den Pioneers of Change, dem Wissen der Kogis und von seinen neuen, lebensbejahenden Projekten, an denen er beteiligt ist, wie der Gründung der SoBaWi.
Lass Dich berühren von seinem Wandel, den er mit seiner Frau, seiner Familie gemeinsam vollzieht! 

BIOGRAFIE

Forstwirt Carl Beier

Carl Beier
2022 Start der Herzensprojekte zur Baumkommunikation und Mondholz
2022 Fortbildung zum Dragon Dreaming
2020 Teilnahme an dem Art of Hosting Kurs der Pioneers of Change
2019 Ich lerne die Tauberpioniere kennen
Nächster großer Lernschritt – Bewusstseinsschritt, durch das nächste Scheitern eines vielversprechenden Projektes
2017-2020 Mitwirken bei einem Projekt zur Gewinnung von Strom und Wärme aus Holzreststoffen durch Holzpyrolyse. In Süddeutschland und der Schweiz
2017 Im Hoch - u. Tiefbau bei Landau tätig
2016 Begleitung eines Projektes zur Herstellung von Ersatzbrennstoffen aus Landwirtschaftlichen Reststoffen - REMIX
2012 Holzeinkauf bei der UBP AG Walldorf für das Biomassezentrum im Gewerbepark Breisgau
2011 Ausfall durch Krankheiten wie Burn Out, Norovirus – Mein Weg zur Quelle des Lebens, damit Rauswurf aus dem Hamsterrad, aus einem „Sicher“ geglaubten System
2008/09 Nach 15 Jahren tritt die Insolvenz des Forst- u. Kommunalservice Betriebes ein
2004 Erwerb eines Großhackers zur damaligen Zeit eines der Leistungsstärksten Geräte dieser Klasse in Europa
1998 Kauf eines der ersten Großhacker zur Herstellung von Hackschnitzeln aus Durchforstungsholz in Baden-Württemberg. Haupteinsatzgebiet zwischen Waldshut und Offenburg
1993 Mitarbeit in der Baumpflegefirma von Dave Mc Intire & Ulrich Pfefferer
1993 Gründung eines Forstlohnbetriebes im Südwestdeutschen Raum
1992 Ausbildung als Staatl. Geprüfter Forstwirt abgeschlossen
1990 Auslandseinsatz des THW Müllheim in Somalia: Bau einer Bailey Brücke über den Dava River zwischen Somalia und Äthiopien
1989 Realschulabschluss Alemannenrealschule Müllheim
1983 Eintritt in das Technische Hilfswerk Müllheim. Hier habe ich 25 tolle und wichtige Jahre meines Lebens verbracht. In dieser Zeit war es so: Wenn z.B. meine Schulkameraden am Wochenende beim Fußball waren. War ich im THW und habe mit meinen Kameraden/innen Brücken in ganz Deutschland gebaut. Sei es nach Katastrophen oder als Ersatzbrücken im Schwerlastbereich auf Bundes- und Landesstraßen.
Carl Beier, 1971 in Freiburg i. Brsg. geboren, verheiratet mit der tollsten Frau auf dieser Erde, Vater von 2 wunderbaren Kindern:

Ich bin immer wieder begeistert, wie intensiv wohltuend ein Stück Mondholz einen ganzen Raum mit Lebensfreude füllen kann!
Im Jahre 1971 habe ich im schönen Freiburg das Licht der Welt erblickt. Die Bäume und das Holz, in ihrer einmaligen Kraft & Symbolik, begleiten mich schon mein ganzes Leben:
Sei es im Garten der Eltern, als ich das Bäume beschneiden von meinem Vater erlernte oder oben in den Wipfeln der Kirschbäume, in denen eine andere Welt herrscht. – Von oben betrachtet kann ich immer wieder eine andere Perspektive auf das Leben erlangen. – Das Feld der Möglichkeiten eröffnet sich!
Somit war die Berufswahl als Forstwirt der nächste Schritt in meinem Werden. Ich lernte die Landschaft der Wälder in meiner Heimat kennen, schätzen und lieben. Noch tiefe Erfahrungen machte ich im Anschluss als Baumpfleger.
Daraus ergab sich die Gelegenheit mich als Forstunternehmer selbstständig zu machen.

Mit meiner Frau Anette und 6 festangestellten Mitarbeiter/innen (in der Hauptsaison bis zu 20 freie Mitarbeiter/innen) spezialisierte ich mich auf die Erzeugung von Hackschnitzel zur Energiegewinnung.
Zu unserer Familie, die von dem Betrieb lebte, gehörten zwei wunderbare Kinder, mit denen wir bis ins Jahr 2008 ein normales bürgerliches Leben führten.
Bis die Insolvenz des Betriebes, für den wir 15 Jahre lang hart gearbeitet hatten, unser Leben drastisch veränderte und uns aus dem Hamsterrad alter Strukturen hinausschleuderte, die bisher eine wunderbare Sicherheit zu sein schienen.
Für uns tat sich ein Abgrund auf! Mit viel Ungewissheiten, Ängsten, Nöten, Verzweiflung darüber, wie ein Leben weitergehen kann, in dem wir alles Materielle verloren haben, bis auf das was uns laut Gesetz noch zustand.
Das Leben fühlte sich wie in einem schlechten Traum an, eine besondere Zeit, in der wir durch viel tiefe intensive Gefühle gegangen sind, die anstanden, um das Scheitern zu verarbeiten. Unsere Versagensängste, Krankheiten wie Burn Out und Norovirus begleitete uns und alles drehte sich nur noch im Kreis.
- Wie geht es für uns als kleine und junge Familie weiter?
- Was sind die nächsten kleinen Schritte in unserem Leben?
- Und wie gehen wir mit den Herausforderungen um, die sich uns damals vor die Füße legten?
Wir beide fanden durch diese dunkle, bewegte Zeit unseren Weg zur Quelle des Lebens!
Bäume prägen mein Feld, in dem ich mich weiterentwickle.
Es zeigte sich immer mehr, dass sie mich stärker mit dem großen Netzwerk des Lebens verbinden.
In der Zeit der Rückverbindung mit der Natur:
- lernte ich mich mit Bäumen und Pflanzen zu verbinden und dadurch wieder ins spüren zu kommen. Die Zugehörigkeit ins Lebensnetz fand wieder einen zentralen Platz in meinem Bewusstsein!
- In meiner Wahrnehmung erlebte ich, wie die Verwurzelung zu einer soliden Grundlage wurde, um wieder Halt zu bekommen
- Das Leben lehrte uns ein tiefes Vertrauen zu bekommen und belohnet uns, mit Freude für die vielen kleinen und schönen Erlebnissen, neuen Lebensräumen & Begegnungen ….
- die Geschenke des Lebens mit offenen Armen anzunehmen,
- das Zulassen von Gegebenheiten die zuvor sehr ungewohnt waren,
- das Loslassen von Dingen, die wir meinten, um jeden Preis halten zu müssen.
Nach dieser Erfahrung suche ich heute regelmäßig das Feld der Bäume auf und bin sehr respektvoll, offen und achtsam im Kontakt. So verbunden dürfen die nächsten weiteren Schritte in meinem Leben entstehen. Auch der große Wandel, kann so geschehen.

Gerne lade ich dazu ein, diese Erfahrungen in der Gruppe zu teilen - zeige auf verschiedenen Wegen den Zugang zu diesem Wissen der Bäume; sie können uns auf verschiedenste Weise beschenken, z. B. durch ihre Früchte, durch ihr Holz , ihre Verbindung zu uns ….
Eine weiter Besonderheit entsteht im geschlagenen Baum, wenn sein Holz mit den Mondphasen verarbeitet wird. Die gespeicherte Energie strahlt eine noch größere Lebendigkeit aus – die sich auf uns Menschen überträgt.

Ich freue mich deswegen immer wieder in dieser Form ein anderes freudiges Raumgefühl entstehen zu lassen und zu sehen, wie die Menschen in diesen Räumen aufblühen.

https://sobawi.org/
https://lebendigezukunft.org/de_de/
https://pioneersofchange.org/

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