GESUND wohnen – bauen – SEIN

SELBSTWIRKSAM
Mensch und Natur heilen

DEN ÜBERGANG MEISTERN

 

Dipl.-Ing. Anke Plehn

Bauen braucht Frieden

The video is embedded by Vimeo. The data protection declarations of Vimeo apply.
Zukunftssymposium

Darüber sprechen wir:

Die erste Frage, die man sich stellen sollte, bevor man irgendwo hinzieht - sei es aufs Land oder an einen anderen städtischen Ort –, ist: Was treibt mich an? Ist meine Motivation Angst? Wie will ich mich dort fühlen? Bekomme an dem neuen Ort, im neuen Zuhause, was ich brauche? Und letztlich: Wer bin ich eigentlich? Wer will da umziehen sich neu aus- und einrichten? Planen und Bauen ist, – nehmen wir uns dem selbstbestimmt und eigenverantwortlich an, ein Prozess der Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Wenn wir uns als natürliches schöpferisches Wesen anerkennen, können wir nur naturkonform und damit zum eigenen Wohlergehen bauen.

BIOGRAFIE

Dipl.-Ing. Anke Plehn

Dipl.-Ing. Anke Gisela Plehn,
1958, am Rande von Dresden geboren. Prägendes Erleben der Kindheit und Jugend: Spielen auf der Straße, im nahen Wald, großer verwilderter Garten, weite Wanderungen am Wochenende, Bergtouren in Bulgarien, Tschechien und im Kaukasus, Musizieren, Malen und Leistungssport. Zwei Begegnungen, die mein Leben zu einer neuen Qualität verhalfen, mein Denken erweiterten: die mit Sepp Holzer und mit der Baubiologie beim IBN.
- 1977 Abitur
- 1977-1982 Architekturstudium (TU Dresden)
- 2004 Bausachverständigenausbildung (Architektenkammer)
- 2009 Abschluss Baubiologie (IBN)
- 2010-11 Ausbildung zur Mediatorin (auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation nach M. B. Rosenberg bei Armin Torbecke)
- Health-Kinesiologie (MERIDIANUM-Institut)
- Seminare und Ausbildungen u. a. bei Stefan Meyer (Morphisches Feldlesen), Esther Kochte (ThetaFloating)

Erfahrungen
- als Hochbauplanerin und Stadtplanerin, Büro- und Projektleiterin, als Baubiologin und Mediatorin, Kommunikationstrainerin und Coach, Mutter und vor allem:
- als Projektorganisatorin, Mitwirkende und Lernende bei Sepp Holzer’s Toscana-Projekt 2009.

Schwerpunkte meiner heutigen Tätigkeit
-  präventiv fachübergreifende Projektentwicklung und ganzheitliche Beratung zu baubiologisch-ökologischem Bauen auf dem Land, baubiologische Projektberatung zu Sanierungen alter Höfe und Häuser
-  Moderatorin und Mediatorin bei Gemeinschaftsgründungen
-  Referentin
- Buchautorin
- Kongressveranstalterin

Du möchtest dauerhaft Zugang
zu allen Experten-Interviews?

Sichere Dir doch schon jetzt das  Gesund wohnen - bauen SEIN - Komplettpaket.
Mit exklusivem Bonusmaterial der ExpertInnen – JETZT zum Aktionspreis!

2 Kommentare

  • Jao

    Der Mensch ist das einzige Tier, das glaubt, ohne Geld nicht leben zu können – und alles dafür getan hat, dass dem auch so ist…

    • Anke Plehn

      Ja, und immer noch tut.
      Wie sollte auch ein Schwein oder ein Huhn oder ein Affe etwas bewerten, um es dann gegen etwas wiederum Bewertetes zu tauschen und dafür noch ein Tauschmittel sich ausdenken, das für sich auch wieder bewertet wird? Ein Tauschmittel, das sogar mehr wird, wenn man es auf einen Haufen tut und einfach wartet, bis er Wert gestiegen ist!
      Tiere verfügen zwar über ein Hirn, aber nicht über einen Verstand, der meint, alles was er zu glauben gelernt hat, ist wahr und gilt für alle und alles und ewig.
      Tiere haben im Vergleich zum Menschen eines behalten: Ihren Zugang zur Weisheit der Natur. Sie grübeln nicht über gestern, planen nicht ihre Zukunft getrennt von der Natur weit voraus, um sie rücksichtslos, auch gewaltvoll zu realisieren. Tiere leben Hier und Jetzt, eingebunden im ständigen Werden und Vergehen, was die meisten Menschen verlernt haben.
      Es ist auch nicht einfach, unseren Verstand bewusst so zu benutzen, dass wir wertfrei die Dinge und Lebewesen um uns herum sehen, alles akzeptieren und respektieren, auch wenn wir es nicht für gut erachten. Und Wert auf das Sein zu legen, statt das Haben.
      Geld trennt, statt uns unsere Naturverbundenheit leben zu lassen.
      Doch wir können das ändern, jeder Einzelne kann dazu beitragen. Mein geldunabhängiges Denken fängt bei allen Entscheidungen immer wieder neu mit der Frage an: Wie würde ich mich entscheiden, wenn es nicht vordergründig um Geld geht? Wenn ich alle Mittel zur Verfügung hätte und mir doch nur meine angeborenen Bedürfnisse so erfüllen möchte, dass es mir in allen Bereichen gut geht, vor allem meinem Körper und niemand dadurch Schaden nimmt? Wenn ich also gesund, beweglich, frohen Mutes und sinnerfüllt leben kann, mit der Natur und allen Lebewesen und Menschen. Wenn bei jedem Menschen Geld erst einmal gedanklich nachrangig wird, beginnt das wahrhaftige menschenwürdige Leben, das sich die Teilnehmer am Zukunfts-Symposium vorstellen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

4 × 3 =